Citroën HY‑Krankenwagen
Citroën HY‑Krankenwagen
Viele dieser HY‑Modelle wurden in den 1960er‑ und 1970er‑Jahren von Organisationen wie dem DRK, Croix‑Rouge oder Malteser verwendet – heute sind sie beliebte Oldtimer auf Ausstellungen.
Typische Merkmale:
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Wellblechkarosserie aus Stahl (inspiriert vom Flugzeugbau)
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Frontantrieb und markante, senkrechte Front mit großem Citroën‑Logo
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Häufig als Krankenwagen, Lieferwagen oder Einsatzfahrzeug genutzt
Innen war der Citroën HY‑Krankenwagen seiner Zeit erstaunlich funktional und auf den Einsatzalltag abgestimmt.
Bild des Innenraums eines frühen Citroën HY‑Krankenwagens aus den 1950er‑Jahren

Die Darstellung zeigt die typische, sehr einfache Nachkriegs‑Ausstattung: aus den 1950er‑Jahren
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Einzeltrage mit Ledermatratze
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Holzschränke und Metallboxen für Verbandsmaterial
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Lose Sauerstoffflasche mit Manometer
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Kleine Handlampe statt moderner Deckenbeleuchtung
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Klappstuhl für den Sanitäter
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Mechanische Glocke über dem Fahrerbereich
Typische Innenausstattung (1960er–1970er Jahre):
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Tragegestell quer oder längs zur Fahrtrichtung, oft auf Schienen oder Rollen gelagert
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Klappbare Sitzbank für Begleitperson oder Sanitäter
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Wand‑ und Deckenhalterungen für Sauerstoffflasche, Infusionsständer und Erste‑Hilfe‑Material
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Schrankmodule aus Holz oder Aluminium für Verbandmaterial, Instrumente und Medikamente
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Beleuchtung mit separaten Leselampen über der Trage
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Heizung und Lüftung für Patientenkomfort
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Funkgerät (später auch Blaulichtsteuerung) im Fahrerbereich
Viele Fahrzeuge wurden individuell umgebaut – je nach Land und Organisation. Das DRK nutzte meist die Variante mit weiß‑rotem Innenanstrich, während französische Modelle oft grau oder hellblau gehalten waren.
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